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Datensicherung
Kundenstamm
| Firma | Name | Ort |
|---|
Neuer Kunde
Zahlungsbedingungen
Leeres Zahlungsziel heißt 14 Tage. Skonto trägt hier nur ein
Kunde — deshalb steht es beim Kunden und nicht in den
Betriebseinstellungen.
E-Rechnung
Pflichtangabe, sobald diesem Kunden eine E-Rechnung geschickt werden
soll. Behörden geben eine Leitweg-ID vor; bei Firmen ist es
eine vereinbarte Kunden- oder Bestellnummer. Erfinden lässt sie
sich nicht — ohne sie bleibt es beim PDF, was heute ohnehin der
Normalfall ist.
Sonstiges
Belege
| Nummer | Art | Kunde | Datum | Status | Brutto |
|---|
Beleg
Positionen
| Bezeichnung | Menge | Einheit | Abmessungen | HT | Einzelpreis | Rab. % | USt % | Netto |
|---|
Noch abzurechnen
Lieferscheine, die festgeschrieben, aber noch auf keiner Rechnung
gelandet sind. Mehrere Lieferscheine desselben Kunden lassen sich zu
einer Rechnung zusammenfassen.
Eingang
Rechnungen, die hereinkommen — als PDF, als Scan oder als
E-Rechnung. Numeon legt sie ab und macht sie lesbar. Gebucht wird
hier nichts, das bleibt beim Steuerberater.
⇩
Dateien hierher ziehen
oder
— PDF, XML, Bilder. Mehrere auf einmal gehen.
| Lieferant | Nummer | Datum | Art | Brutto | Zustand |
|---|
Eingangsbeleg
Artikel
Der Artikelstamm ist eine Hilfe, keine Pflicht. Wer eine Position
frei tippt, bekommt beim nächsten Mal trotzdem den Preis vorgeschlagen,
den dieser Kunde zuletzt bezahlt hat.
| Nummer | Bezeichnung | Einheit | Standardpreis | USt % |
|---|
Wiederkehrender Freitext
Diese Bezeichnungen stehen schon mehrfach auf festgeschriebenen
Belegen, sind aber kein Artikel. Einheit und Steuersatz werden
übernommen — der Preis nicht: der galt für einen bestimmten Kunden
und ein bestimmtes Maß.
| Bezeichnung | Wie oft | Zuletzt |
|---|
Neuer Artikel
Einheit ist, wonach abgerechnet wird. Die Maßeinheit beschreibt die
Sache selbst — eine 20-m³-Box ist teurer als eine 10-m³-Box, beides
bleibt eine Box. Getrennt gehalten, damit die Preisvorschläge
brauchbar bleiben.
Leer lassen ist der Normalfall. Der belastbare Preis kommt aus der
Historie des jeweiligen Kunden, nicht aus einer Liste.
Offene Posten
| Nummer | Kunde | Fällig | Betrag | Offen |
|---|
Arbeitszeiten
Zeit erfassen
Entweder Beginn und Ende — oder nur die Dauer.
Erfasste Zeiten
| Datum | Mitarbeiter | Von | Bis | Pause | Tätigkeit | Dauer |
|---|
Monatssumme
| Mitarbeiter | Beschäftigung | Tage | Stunden |
|---|
Mitarbeiter
| Pers.-Nr. | Name | Beschäftigung | Ort | Eintritt | Austritt |
|---|
Numeon erfasst Stammdaten und Arbeitszeiten. Gerechnet wird der
Lohn nicht hier — Lohnsteuer, Beiträge und Meldungen an die
Sozialversicherung entstehen weiterhin dort, wo sie heute entstehen.
Deshalb stehen hier keine Bankverbindungen und keine
Sozialversicherungsnummern.
Neuer Mitarbeiter
Belegjournal
Das Paket ersetzt den Quartalsordner: alle festgeschriebenen Belege
als PDF, das Journal als Tabelle, dazu die abgelegten
Eingangsrechnungen mit Verzeichnis — in einer Datei.
| Nummer | Datum | Art | Kunde | Status | Netto | USt | Brutto |
|---|
Summen je Belegart
| Belegart | Anzahl | Netto | USt | Brutto |
|---|
Bemessungsgrundlage je Steuersatz
| Steuersatz | Netto | Steuer |
|---|
Aus den Positionen gerechnet, nicht aus den Belegsummen. Belege im
Kleinunternehmermodus bleiben außen vor — dort wird keine Umsatzsteuer
ausgewiesen.
Betrieb
Diese Seite gehört zum oben gewählten Betrieb. Was nur dich und
diesen Rechner betrifft, steht unter dem Zahnrad neben deinem Namen.
Firmendaten (Belegkopf)
PNG oder JPEG, höchstens 2 MB. Erscheint rechts oben im
Briefkopf. Ein PNG mit durchsichtigem Hintergrund sieht auf
dem Beleg am besten aus.
Gute Größe: etwa 1000 × 440 Pixel — gedruckt wird es auf höchstens 45 × 20 mm, und das sind bei Druckauflösung rund 530 × 240 Pixel. Das Doppelte davon bleibt auch auf Papier scharf; mehr bringt nichts und macht die Datei nur größer.
Das Seitenverhältnis bleibt erhalten: ein breites Logo darf breit sein, ein hohes wird schmaler statt gequetscht. Am besten sieht ein liegendes Logo aus — ein quadratisches wird auf 20 mm Höhe klein.
Gute Größe: etwa 1000 × 440 Pixel — gedruckt wird es auf höchstens 45 × 20 mm, und das sind bei Druckauflösung rund 530 × 240 Pixel. Das Doppelte davon bleibt auch auf Papier scharf; mehr bringt nichts und macht die Datei nur größer.
Das Seitenverhältnis bleibt erhalten: ein breites Logo darf breit sein, ein hohes wird schmaler statt gequetscht. Am besten sieht ein liegendes Logo aus — ein quadratisches wird auf 20 mm Höhe klein.
Die Zeile unter dem Firmennamen steht auf jedem Beleg im
Kopf — auf den bisherigen Briefköpfen ist das
„Landwirtschaft“ bzw. die Aufzählung der
Holztätigkeiten.
Die IPPC-Nummer erscheint im Fuß neben der Steuernummer. Sie sagt aus, dass der Betrieb nach ISPM 15 zugelassen ist — welche Ware wärmebehandelt ist, sagt der Haken HT an der jeweiligen Position.
Die IPPC-Nummer erscheint im Fuß neben der Steuernummer. Sie sagt aus, dass der Betrieb nach ISPM 15 zugelassen ist — welche Ware wärmebehandelt ist, sagt der Haken HT an der jeweiligen Position.
Steht eine Position auf 0 % USt, verlangt § 14 Abs. 4
Nr. 8 UStG einen Hinweis auf den Grund der Befreiung — und die
E-Rechnung nimmt ohne ihn keine steuerfreie Zeile an. Dieser Text wird
dann in die Zeile übernommen und lässt sich dort noch
ändern.
Diese Angaben gelten nur für den oben gewählten Betrieb. Sie werden
beim Festschreiben in den Beleg eingefroren — spätere Änderungen
wirken sich nicht rückwirkend auf bestehende Belege aus.
Wege in die Belegablage
Auf welchen Wegen Eingangsrechnungen hereinkommen dürfen.
Abgeschaltet heißt: der Weg wird nicht bedient, nicht nur
ausgeblendet.
Eine eingehende Mail weiß nicht, zu welcher der Firmen sie
gehört. Deshalb fällt sie in genau einen Betrieb und wird
beim Sichten umgehängt — solange sie noch nicht abgelegt ist.
Welches Postfach abgerufen wird, steht im Reiter E-Mail — dort, wo auch die Entwürfe landen.
Welches Postfach abgerufen wird, steht im Reiter E-Mail — dort, wo auch die Entwürfe landen.
Nummernkreise
Wie der Beleg aussieht
Briefkopf gestalten
Bausteine mit der Maus verschieben — sie rasten ein und
bleiben im Blatt. Durchgezogen ist zwingend,
gestrichelt darf weg,
grau sitzt nach DIN 5008
fest.
Anschriftfeld DIN 5008
Ab hier beginnt der Inhalt
Bausteine
Ausgewählter Baustein: mit ← → schmaler
und breiter.
Bitte einmal wirklich ausdrucken. Ob die Anschrift im
Fenster des Umschlags sitzt, zeigt kein Bildschirm — und
nach DIN 5008 hängt daran, ob der Brief ankommt.
Vorschau
Das echte PDF, keine Nachbildung.
Wie gemahnt wird
Diese Texte stehen auf den Mahnungen dieses Betriebs. Sie
gelten ab der nächsten Mahnung — bereits
geschriebene sind festgeschrieben und ändern sich nicht mehr.
Wer ein Feld leert, bekommt wieder den vorgegebenen Text.
0,00 heißt: keine Mahnkosten — dann steht auch
keine Zeile dafür auf dem Beleg. Der Betrag muss dem
tatsächlichen Aufwand entsprechen; übliche Werte liegen
bei wenigen Euro.
Belege per E-Mail
Numeon verschickt nicht selbst. Es legt die fertige
Nachricht mit dem PDF im Anhang als Entwurf ins Postfach
— im Mailprogramm steht dann „Entwürfe (1)“.
Dort lässt sich der Text noch ändern, und gesendet wird
wie immer von Hand: mit der gewohnten Signatur, und die Mail steht
hinterher im eigenen Ordner „Gesendet“.
Für diesen Betrieb ist noch kein Postfach eingerichtet.
Das steht gleich unten auf dieser Seite — bis dahin
lässt sich die Vorlage hier schon schreiben.
Platzhalter — sie werden beim Erzeugen ersetzt:
Das Postfach dieses Betriebs
Dasselbe Postfach für beides: hier hinein legt Numeon seine
Entwürfe, und von hier holt es Eingangsrechnungen ab, wenn
der Weg unter Belegeingang eingeschaltet ist. Gebraucht
wird ein IMAP-Zugang — dieselben Angaben, die auch im
Mailprogramm stehen.
Jeder Betrieb kann sein eigenes Postfach haben. Wer überall dasselbe benutzt, trägt es dreimal gleich ein.
Jeder Betrieb kann sein eigenes Postfach haben. Wer überall dasselbe benutzt, trägt es dreimal gleich ein.
Dieser Betrieb benutzt zurzeit das Postfach aus der
Konfigurationsdatei des Dienstes, weil hier nichts
eingetragen ist. Sobald unten ein Server steht, gilt der.
Das Passwort wird neben der Datenbank abgelegt und nie
wieder angezeigt — auch nicht hier. Der Grund: die
nächtliche Sicherung zieht die Datenbank als Datei, und die
geht durchs Haus. Ein leer gelassenes Feld lässt das
hinterlegte Passwort unverändert.
Nach einem Umzug auf eine neue Maschine ist es einmal neu einzutragen; die Sicherung enthält es nicht.
Viele Anbieter verlangen für Programme ein eigenes App-Passwort statt des normalen. Wenn die Probe unten „nimmt Benutzer oder Passwort nicht an“ sagt, obwohl beides stimmt, ist meist das gemeint.
Nach einem Umzug auf eine neue Maschine ist es einmal neu einzutragen; die Sicherung enthält es nicht.
Viele Anbieter verlangen für Programme ein eigenes App-Passwort statt des normalen. Wenn die Probe unten „nimmt Benutzer oder Passwort nicht an“ sagt, obwohl beides stimmt, ist meist das gemeint.
Zum Kunden: die Rechnungsdaten im PDF
Das PDF sieht aus wie immer und lässt sich lesen wie immer.
Wer eine Buchhaltung hat, die ZUGFeRD kennt, muss die Zahlen aber
nicht mehr abtippen — sie stecken als
Es ist ein Dokument, nicht zwei. Eingeschaltet ist das beim Festschreiben archivierte PDF selbst das ZUGFeRD-PDF — also genau die Datei, deren Prüfsumme im Belegjournal steht und die der Kunde bekommt.
Erzeugt wird es für Rechnung, Korrektur, Gutschrift und Anzahlung. Fehlt eine Angabe, die die elektronische Fassung braucht, entsteht ein gewöhnliches PDF statt gar keinem — als Papierrechnung ist der Beleg vollständig. Ob es geklappt hat, sagt dieselbe Anzeige wie bisher: gibt es zum Beleg eine E-Rechnung, dann steckt sie auch im PDF.
Auf bereits festgeschriebene Belege wirkt der Schalter nicht — deren PDF ist erzeugt und darf sich nicht mehr ändern.
factur-x.xml in derselben Datei. Das ist der
Unterschied zur XRechnung: die ist eine reine XML-Datei
und braucht auf der Gegenseite ein Programm, das sie versteht.
Beides bleibt möglich; der Knopf XRechnung am Beleg
geht davon unberührt.
Es ist ein Dokument, nicht zwei. Eingeschaltet ist das beim Festschreiben archivierte PDF selbst das ZUGFeRD-PDF — also genau die Datei, deren Prüfsumme im Belegjournal steht und die der Kunde bekommt.
Erzeugt wird es für Rechnung, Korrektur, Gutschrift und Anzahlung. Fehlt eine Angabe, die die elektronische Fassung braucht, entsteht ein gewöhnliches PDF statt gar keinem — als Papierrechnung ist der Beleg vollständig. Ob es geklappt hat, sagt dieselbe Anzeige wie bisher: gibt es zum Beleg eine E-Rechnung, dann steckt sie auch im PDF.
Auf bereits festgeschriebene Belege wirkt der Schalter nicht — deren PDF ist erzeugt und darf sich nicht mehr ändern.
Fotos vom Tablet
Auf dem Tablet lassen sich zum Lieferschein Fotos aufnehmen —
wie die Ladung ankam, wo abgeladen wurde, ein Schaden. Sie
hängen am Vorgang und sind in Numeon zu sehen.
Aus, weil vier Fotos aus einem einseitigen Lieferschein ein dreiseitiges Album machen, das der Kunde ausgedruckt bekommt. Wer sie auf dem Beleg haben will, setzt den Haken.
Ein Foto am Beleg ist nach GoBD Teil des Belegs: einmal angehängt bleibt es, auch wenn es unscharf ist.
Aus, weil vier Fotos aus einem einseitigen Lieferschein ein dreiseitiges Album machen, das der Kunde ausgedruckt bekommt. Wer sie auf dem Beleg haben will, setzt den Haken.
Ein Foto am Beleg ist nach GoBD Teil des Belegs: einmal angehängt bleibt es, auch wenn es unscharf ist.
Zur Steuerkanzlei
Womit die Steuerkanzlei beliefert wird. Jeder Weg einzeln
zuschaltbar — die meisten Kanzleien wollen zwei: die
Zahlen als Buchungsstapel und die Belege als Datei dazu.
Braucht keine Angaben und keinen Zugang. Der
Ersatz für den Quartalsordner. Gebaut und im Belegjournal
erreichbar.
Für Kanzleien ohne DATEV. Gebaut.
Die vier oberen Angaben kommen vom Steuerberater. Ohne sie
wird keine Datei erzeugt — eine, die er nicht importieren
kann, ist schlechter als keine.
ANSI ist die Vorgabe, und zwar aus einer Messung: DATEVs
eigenes Prüfprogramm liest unsere Datei als ANSI — aus
„Sägewerk“ wird dort sonst
„Sägewerk“, und die Feldlängen
schlagen an, weil Umlaute doppelt zählen. DATEVs
Musterdatei ist dagegen UTF-8. Falls die Kanzlei UTF-8
verlangt, hier umstellen.
Konten
19 % und 7 % sind je Kontenrahmen vorbelegt und überschreibbar.
Steuerfrei bleibt leer — welches Konto für eine
steuerfreie Vermietung nach § 4 Nr. 12 UStG gilt, entscheidet
der Steuerberater, und ein geratenes Konto in einer Buchhaltung ist
schlimmer als ein leeres Feld.
Die Debitorennummer je Kunde wird aus diesem Bereich vergeben und lässt sich beim Kunden überschreiben.
Die Debitorennummer je Kunde wird aus diesem Bereich vergeben und lässt sich beim Kunden überschreiben.
Numeon schreibt die Belege samt Verzeichnis in einen Ordner; das
Belegtransfer-Programm von DATEV trägt sie nach Unternehmen
online hoch. Damit ist DUO bedient, ohne dass Numeon
DATEV-Partner sein muss und ohne Zugangsdaten im Programm.
Daten im vorgeschriebenen Format mit
index.xml, wie es
das Finanzamt bei einer Prüfung verlangt. Braucht keine
Angaben. Man hofft, es nie zu brauchen — und ist froh, wenn
es da ist.
Meine Einstellungen
Darstellung
Die Wahl gilt für diesen Rechner, nicht für das Konto — am Tablet
kann sie anders sein als am Schreibtisch.
Konto
…
…
…
Passwort ändern lassen kann dich jemand mit Verwaltungsrechten.
Diese Installation
…
…
Holt die Seite frisch vom Server. Nötig, wenn nach einer
Aktualisierung noch der alte Stand im Fenster steht —
F5 tut dasselbe. An den Daten ändert das nichts.
Verwaltung
Hinweis für alle Arbeitsplätze
Der Hinweis steht oben in beiden Büros im Fenster. Es gilt immer nur
einer — ein neuer löst den vorherigen ab.
Betriebe
Das Kürzel steht in jeder Belegnummer dieses Betriebs
(
Löschen gibt es nicht, sondern Stilllegen: an einem Betrieb hängen festgeschriebene Belege, und die dürfen nach GoBD nicht verschwinden. Ein stillgelegter Betrieb taucht nirgends mehr auf, seine Belege bleiben lesbar, und er lässt sich jederzeit wieder aufnehmen.
RE-H-2026-0001). Es lässt sich nachträglich ändern —
Nummernkreise, aus denen schon eine Nummer gezogen wurde, bleiben
dabei unangetastet, damit keine laufende Reihe zerreißt.
Löschen gibt es nicht, sondern Stilllegen: an einem Betrieb hängen festgeschriebene Belege, und die dürfen nach GoBD nicht verschwinden. Ein stillgelegter Betrieb taucht nirgends mehr auf, seine Belege bleiben lesbar, und er lässt sich jederzeit wieder aufnehmen.
| Kurzname | Kürzel | Firmenname | Benutzer | Zustand |
|---|
Benutzer
Büro darf alles in diesem Betrieb außer der
Verwaltung — das war bisher jeder, der kein Admin war.
Verwaltung darf zusätzlich Betriebe und Benutzer
anlegen.
Nur Lieferscheine ist für den Hof: dieses Konto kommt ausschließlich an die Tablet-App und wird von der Bürooberfläche abgewiesen — serverseitig, nicht nur ausgeblendet. So bekommt das Tablet ein Konto, ohne die Bücher zu sehen.
Nur lesen darf alles ansehen und nichts ändern.
Nur Lieferscheine ist für den Hof: dieses Konto kommt ausschließlich an die Tablet-App und wird von der Bürooberfläche abgewiesen — serverseitig, nicht nur ausgeblendet. So bekommt das Tablet ein Konto, ohne die Bücher zu sehen.
Nur lesen darf alles ansehen und nichts ändern.
Das Passwort wird im Klartext angezeigt, damit es sich weitergeben
lässt — gespeichert wird es nur verschlüsselt. Wer keinen Betrieb
zugeordnet bekommt, kann sich nicht anmelden.
| Name | Betriebe | Rolle | PIN | Zustand |
|---|